Rheingold Filmmusik

Soundtrack für Dokumentarfilm über Europas mythenbeladensten Fluss


 

FILM
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Der Rhein ist das Zentrum der europäischen Seele, der größte und bedeutendste Strom des Kontinents. Über Jahrtausende hinweg formte er auf seinem Weg von den Hochalpen zur Nordsee einzigartige Kulturlandschaften, in denen Völker und Natur sich wechselseitig prägten. Auf seinem Weg vom Gotthardmassiv ans Meer verbindet er sechs Länder miteinander: Schweiz, Österreich, Liechtenstein, Deutschland, Frankreich, Niederlande. Jahrhundertelang trennte der Rhein die Deutschen von Frankreich, seit fast 70 Jahren verbindet er diese beiden Länder. Aber auch Luxemburg, Belgien und Italien liegen in seinem Einflussbereich.

„RHEINGOLD – Gesichter eines Flusses“ folgt dem Lauf des Flusses ausschließlich aus der Vogelperspektive und präsentiert ein faszinierendes Panorama aus der Mitte Europas, das auf der Kinoleinwand seine volle Kraft entwickelt. Von oben ist unsere Heimat nicht mehr dieselbe: Glitzernde Rheinauen erinnern an die Karibik, die Wiesen in den Schwemmgebieten sehen aus wie die Serengeti. Begleitet von der Stimme des Schauspielers Ben Becker und musikalischen Motiven Richard Wagners eröffnen sich ganz unerwartete Facetten des Rheins. Aus der Zusammenarbeit des Filmemachers Peter Bardehle und der Nachwuchsregisseurin Lena Leonhardt entstand ein bildgewaltiger und poetischer Film, der viele unbekannte Gesichter des gewaltigen Flusses zeigt und seine Mythen, Traditionen und Innovationen in ein neues Licht rückt. Die spektakulären Luftaufnahmen entstanden über zwei Jahre hinweg mit einer Cineflex-Kamera, dem weltweit besten Heli-Kamera-System. Für die Filmmusik arbeiteten die Klangkünstler und Komponisten Steffen Wick und Simon Detel Themen und Motive aus Wagners Oper „Das Rheingold“ um.

 

PRESSE
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DIE WELT: Eine weitere Überraschung bietet die Musik. Es ist kaum zu glauben, wie dezent Wagner sein kann, wohl magisch, aber nicht auf Überwältigung aus. Die Komponisten Steffen Wick und Simon Detel arbeiteten mit einer kammermusikalischen Besetzung, einem Streichquartett, dem Bläser beigegeben sind. Das musikalische Material beschränken sie auf das Walhall-Motiv und wenige Elemente aus dem Rheingold-Vorspiel und führen es, dem Verlauf des Flusses folgend, durch eine frappierende Vielfalt der Klangfarben. Die Bilder, die Stimmen, die Musik – dieser Dreiklang ist wahrlich meisterhaft gefügt.

 

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